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Allgemeinmedizinisches PJ-Tertial im Ausland

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Eine gewisse Zeit im Ausland zu verbringen ist für viele Studierende eine attraktive und lohnenswerte Sache. Medizinstudierende können dabei nicht nur ein normales Auslandssemester verbringen, sondern auch ein Tertial ihres Praktischen Jahres (PJ) dort absolvieren. Auch für angehende Allgemeinmediziner ist dies eine gute Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.

Rechtzeitige Planung ist alles

Wer sich dazu entschlossen hat einen Teil seines PJ im Ausland zu machen, sollte früh genug mit der Planung anfangen. Mindestens ein Jahr im voraus sollte man mit der Planung für sein Auslandstertial beginnen. Dazu gehören die Bewerbung um eine Stelle, die Beschaffung von notwendigen Unterlagen und nicht zuletzt die Organisation einer Unterkunft. Gerade letzteres kann aus einigen hundert oder gar tausend Kilometern Entfernung schon mal knifflig werden. Auch sollte man sich Gedanken darüber machen, zu welchem Zeitpunkt man sich auf den Weg ins Ausland macht. Spielt dies in Europa eher eine untergeordnete Rolle, sollte der Zeitpunkt in weit entfernten Staaten und Regionen weise gewählt werden. So sollte man daran denken, dass in der südlichen Hemisphäre Sommer ist, wenn wir in Deutschland Winter haben und umgekehrt. Regionale Besonderheiten wie Regenzeit, Stürme oder Überschwemmungen sollten ebenso vorher recherchiert werden, um keine böse Überraschung zu erleben. Erfahrungsberichte von anderen Studierenden kann man unter anderem bei PJ-Ranking finden.

Allgemeinmedizin im Ausland?

Auch sollte man sich darüber im klaren sein, wie viel seines PJ man im Ausland verbringen möchte. Wer nach dem Studium als Allgemeinmediziner in Deutschland arbeiten möchte, sollte mindestens eines der Tertiale an einer deutschen Klinik absolvieren. Man sollte zudem im Hinterkopf behalten, dass es gerade im Fach Innere Medizin von Vorteil ist, möglichst breit ausgebildet zu werden. Schlägt man sich im Ausland dann nur mit Tropenkrankheiten herum, bringt einem das in Deutschland eher wenig. Auch wenn man schon weiß in welchem Fach man später praktizieren möchte, ist es sinnvoll, dieses Fach in Deutschland zu absolvieren. So können einerseits berufliche Kontakte geknüpft werden und man lernt zum anderen das Fach unter den in Deutschland üblichen Bedingungen kennen. Sollte man natürlich mit dem Gedanken spielen, als Allgemeinmediziner im Ausland zu arbeiten, bietet es sich natürlich an, dort ein Tertial in der Allgemeinmedizin zu verbingen. Allerdings sind Studierende in ihrer Wahl ohnehin nicht immer völlig frei. Manche Unis schreiben beispielsweise vor, dass man nur maximal zwei Drittel seiner Ausbildung im Ausland absolvieren darf.

Allgemeinmedizin Praktisches Jahr im Ausland
Allgemeinmedizin - Praktisches Jahr im Ausland - CC0, pexels.com

Frühzeitig über Anerkennung informieren

Man sollte sich daher auch im klaren darüber sein, ob man ein komplettes Tertial oder nur eine Hälfte davon im Ausland verbringen möchte. Dazu gibt es spezielle Regelungen. So darf nur eines der drei Tertiale in zwei mal acht Wochen geteilt werden. Zusätzlich darf man Tertiale nur in der Konstellation Extern-Extern, Extern-Heimatuniversität oder Heimatuniversität-Extern aufteilen. Sollte man also mit dem Gedanken spielen, ein Tertial zu teilen, ist eine Absprache mit dem Dekanat unerlässlich. Auch sollte man sich natürlich im Vorfeld darüber informieren, ob der Auslandsaufenthalt in Deutschland auch angerechnet wird. Das entscheiden die Landesprüfungsämter, die daher während der Planungsphase unbedingt kontaktiert werden sollten. Auf den Internetseiten der Prüfungsämter finden sich zudem Informationen darüber, welche Kliniken in welchen Ländern anerkannt werden, welche Dokumente man benötigt usw.

Die Sprache ist das A und O

Ist auch das geklärt, muss man sich noch erfolgreich bewerben. In der Schweiz passiert das meist direkt bei der gewünschten Klinik, in den meisten anderen Staaten jedoch bei der Universität. Zu beachten ist, dass die Bewerbung in der Regel in der jeweiligen Landessprache zu verfassen ist. Allein aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Studierenden für ein deutsch- oder englischsprachiges Land. Doch selbst wenn man fließend Englisch spricht, ist das noch keine Garantie dafür, dass man sich im Krankenhaus auch ohne Probleme verständigen kann. Wie in vielen Berufszweigen besteht die Kommunikation dort oft aus Abkürzungen, mit denen man als deutscher Medizinstudent natürlich nicht unbedingt vertraut ist. Wenn man die Chance hat, sollte man daher einen Kurs in Medical English belegen und auch mal einen Blick in Bücher wie Medizin im Ausland oder das Oxford Handbook of Clinical Medicine werfen. Sollte es neben Englisch zudem noch eine zweite Landessprache geben, macht auch es immer einen guten Eindruck, sich davon ein paar Brocken anzueignen.

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