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Zugang zum Medizinstudium: Der Test für Medizinische Studiengänge (Medizinertest)

Jennifer Schulte-Tickmann von Jennifer Schulte-Tickmann
Lesezeit: ca. 9 Min. | Beitrag vom :

Inhaltsverzeichnis:


Medizin gehört mit zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland. Mehr als 40.000 Bewerbungen gehen jedes Jahr auf die nur ca. 9.000 verfügbaren Studienplätze an deutschen Universitäten ein. Daher unterliegt der Studiengang einigen Zulassungsbeschränkungen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen: Einer davon ist der freiwillige Test für Medizinische Studiengänge (TMS), besser bekannt als Medizinertest.

Was ist der freiwillige Medizinertest für das Medizinstudium?

Wer in Deutschland Medizin studieren möchte, muss einige Anforderungen erfüllen. Nicht nur der Numerus clausus, der bei den meisten Universitäten unter 1,3 liegt, spielt bei dem Auswahlverfahren der Uni eine wichtige Rolle: Seit 2020 fällt auch die sogenannte Eignungsnote ins Gewicht. Dabei wird geschaut, welche zusätzlichen Qualifikationen Bewerber mitbringen, bspw. eine Ausbildung zum Krankenpfleger oder Ähnliches.

Daneben wird der TMS an fast allen Universitäten in Deutschland mit in die Wahl zukünftiger Medizinstudierender einbezogen. Mit dem Test wird versucht herauszufinden, inwieweit die Studienanwärter die Fähigkeit besitzen, das Medizinstudium erfolgreich zu beenden. Der TMS ist also ein Test, der die Studierfähigkeit der Anwärter auf den Prüfstand stellt. Mit dem Test sollen die Chancen für alle Studierende ausgeglichen und auf eine Stufe gestellt werden. Die Auswertung und Bereitstellung des aktuellen TMS verantwortet das Institut für Test- und Begabungsforschung der ITB Consulting in Bonn.

Anmeldung, Termine & Kosten des TMS

Die Anmeldung zum Test läuft über die Universität Heidelberg, da diese die TMS-Koordinationsstelle ist. Für den Medizinertest anmelden,dürfen sich alle deutschen Staatsbürger oder den Deutschen gleichgestellten Bürger, die eine allgemeine, besondere oder fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung besitzen oder diese im laufenden oder darauf folgenden Schuljahr erwerben.

Ab 2022 gibt es zwei Termine, an denen Studienanwärter am TMS teilnehmen können: Ein Frühjahrs-TMS und ein Herbst-TMS. Pro Durchgang gibt es zwei Termine. Die Teilnahmegebühren für den TMS betragen 100 Euro, die direkt mit der Registrierung zu begleichen sind. Die Orte, an denen der Test stattfindet, sind in ganz Deutschland verteilt.

Wiederholung des TMS nun möglich

Bis 2021 durfte der Medizinertest nur einziges Mal absolviert werden. Dies ändert sich ab 2022: Nun darf der TMS, wenn er einmal nicht bestanden wurde, innerhalb eines Jahres ein zweites Mal absolviert werden. Eine Anmeldung, die sich nicht innerhalb des besagten Jahres befindet, ist ausgeschlossen.

Die Anmeldung teilt sich dadurch in drei Phasen auf:

  • Phase 1: Die Anmeldung ist vier Wochen lang ausschließlich für Personen möglich, die bisher noch nicht am TMS teilgenommen haben. Alle Personen, die sich in der Zeit anmelden, erhalten einen garantierten Platz.
  • Phase 2: In dieser Phase (ebenfalls eine Woche) können sich alle TeilnehmerInnen der “Bevorzugten Liste” (s. u.) aus dem letzten Durchlauf die Möglichkeit, sich anzumelden.
  • Phase 3: Eine Woche lang haben hier Personen, die bereits am TMS teilgenommen haben und deren Ergebnis nicht älter als ein Jahr ist, die Möglichkeit, sich erneut anzumelden. Da ein erneuter Platz nicht garantiert werden kann, landen die Personen, die keinen Platz erhalten haben, auf einer Warteliste (“Bevorzugte TeilnehmerInnen) - ihnen wird ein Platz im nächsten Durchgang garantiert.

Bestehst du in erfolgreich, kannst du deine Abiturnote dadurch aufwerten. Fällst du durch, hat dies für dich jedoch keinen Nachteil. Du kannst dich dennoch auf das Medizinstudium bewerben. Es schadet also nicht, sich auf den Test gründlich vorzubereiten und diese Chance wahrzunehmen, da er deine NC deutlich aufbessern kann.

Muss ich den Medizinertest machen? Vorteile bei erfolgreichem Bestehen

Der Medizinertest ist absolut freiwillig. So gut wie alle Universitäten ziehen ihn aber in Betracht, wenn es um die Auswahl der Studienanwärter geht. Wie zuvor beschrieben, hat das Nicht-Bestehen des Testes keine negativen Konsequenzen. Das Bestehen kann zukünftigen Studierenden jedoch einen Vorteil verschaffen, gerade dann, wenn die Abiturnote nicht den eigentlichen Erwartungen der Universität entspricht. Auch wenn du eine gute Abiturnote hast, dich aber dazu entscheidest, den TMS nicht zu machen, werden Studienanwärter, die ebenfalls eine gute Note und zusätzlich den bestanden Test haben, in der Rangfolge höher gestellt und dadurch eventuell bevorzugter eingestellt als du.

Wie hoch der Einfluss des TMS ist, ist von Uni zu Uni unterschiedlich und sich auch von Jahr zu Jahr verändern. Dabei kann der TMS an manchen Universitäten deinen Abiturschnitt um bis zu 0,8 verbessern. An anderen Unis wird ihm eine Gewichtung zugeordnet, die schnell bei bis zu 49 % liegen kann.

Studienanwärter beim beantworten der Fragen des Medizinertests.
Das Bestehen des freiwilligen TMS kann helfen, die Zulassung zum Medizinstudium zu erlangen. Einen Tag lang werden bei dem Test verschiedene Aufgaben gestellt, die dazu dienen, die Fertigkeiten von Studienanwärter zu testen und damit festzustelle, ob sie für den Studiengang geeignet sind.

Universitäten und TMS

Folgende Universitäten nutzen den TMS als zusätzliches Auswahlkriterium

  • Aachen
  • Augsburg
  • Berlin
  • Bielefeld
  • Bochum
  • Dresden
  • Duisburg-Essen
  • Düsseldorf
  • Erlangen-Nürnberg
  • Erlangen-Nürnberg/Bayreuth
  • Frankfurt
  • Freiburg
  • Gießen
  • Göttingen
  • Greifswald
  • Halle (Saale)
  • Hannover
  • Heidelberg
  • Jena
  • Kiel
  • Köln
  • Leipzig
  • Lübeck
  • Mainz
  • Margburg
  • München
  • Münster
  • Oldenburg
  • Regensburg
  • Rostock
  • Saarland
  • Tübingen
  • Ulm
  • Würzburg

Inhalt des Medizinertests für das Medizinstudium

Im Medizinertest wird nicht stumpf Wissen aus der Abiturzeit abgefragt. Hierbei geht es eher darum, durch verschiedene Aufgaben die Fertigkeiten eines Studierenden zu überprüfen, die notwendig sind, um das Studium erfolgreich abzuschließen. Im Fokus stehen dabei beispielsweise deine Konzentrations- und Merkfähigkeit sowie dein Umgang mit Stress und Sorgfalt. Daneben wird geschaut, wie deine analytischen Fähigkeiten sind, wenn es darum geht, Texte, Tabellen und Diagramme zu verstehen und zu interpretieren. Um diese Fertigkeiten zu prüfen, erhältst du verschiedene Aufgaben, die du in einer festgelegten Reihenfolge und einer vorher definierten Zeit lösen musst.

  • Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis: Hier wird von dir verlangt, 5 Aussagen aus einem kurzen medizinischen Text abzuleiten, um somit eine Frage zu beantworten.
  • Muster zuordnen: Ausschnitte aus einem komplexen Bild müssen hier erkannt werden. Vor dir liegen fünf Musterausschnitte und ein gesamtes Muster: Deine Aufgabe besteht darin herauszufinden, welcher Musterausschnitt deckungsgleich mit dem Muster ist.
  • Fakten lernen: Dir werden 15 verschiedene Patienten präsentiert, inklusive Name, Geschlecht und Diagnose. Deine Aufgabe ist es, anschließend so viele Fakten wie möglich über die Personen wiederzugeben.
  • Textverständnis: Jeweils drei wissenschaftliche Texte (ca. DIN-A 4) liegen vor dir. Nachdem du diese gelesen hast, musst du sechs Fragen beantworten.
  • Schlauchfiguren: Hier wird dein räumliches Vorstellungsvermögen abgefragt. Vor dir werden zwei Bilder von durchsichtigen Würfeln liegen. In den Würfeln sind ein bis zwei Kabel abgebildet. Der linke Würfel zeigt immer die Ansicht von vorne. Du musst bestimmten, ob die rechte Abbildung den Würfel von rechts, links, oben, hinten oder unten zeigt.
  • Figuren lernen: Die Aufgabe teilt sich in zwei Phasen. In der ersten Phase, der Lernphase, werden dir z. B. 20 Figuren gezeigt, bei denen jeweils ein Teil markiert wurde. Es liegt nun an dir, dir möglichst viele Einzelheiten von den Gegenständen zu merken. Später während des Tests, in der Reproduktionsphase, wird von dir verlangt, dass du an den blanken Figuren die jeweiligen Markierungen zeigen kannst.
  • Diagramme und Tabellen: In dieser Aufgabe werden dir Diagramme und Tabellen mit einem jeweiligen Einführungstext präsentiert, die du anschließend interpretieren sollst.
  • Quantitative und formale Probleme: Es wird überprüft, wie du mit Zahlen, Größen, Einheiten und Formeln im Zusammenhang mit medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen umgehen kannst.

Ablauf des Tests

Der Test läuft immer in einer festgelegten zeitlichen und inhaltlichen Reihenfolge ab:

  • Die Testräume können von 8:00 Uhr an bis spätestens 9:30 Uhr betreten werden. Plane hierfür genug Zeit ein, da vorab deine Registrierung kontrolliert wird.
  • Ab 9:35 übernehmen die TestleiterInnen das Wort zur Begrüßung und verteilen anschließend wichtige allgemeine Hinweise zur Bearbeitung des Tests. Daraufhin beginnt der Test:
Aufgabengruppe Zeit
Muster zuordnen 30 min
Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis 60 min
Quantitative und formale Probleme 60 min
Pause 60 min
Merkfähigkeitstest (Einprägephase)
Figuren lernen
Fakten lernen

4 min
6 min
Textverständnis 60 min
Merkfähigkeitstest (Reproduktionsphase)
Figuren lernen
Fakten lernen

5 min
7 min
Diagramme und Tabellen 160 min

Die Mittagspause ist zeitlich zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr einzuordnen. Das Ende des Tests ist ca. um 16:45 Uhr. Der Raum darf erst verlassen werden, wenn alle Testmaterialien eingesammelt und nachgezählt worden sind.

Was du zum TMS mitbringen musst

Damit der Testtag ohne Zwischenfälle abläuft, solltest du an verschiedene Dinge denken, die du zum Teil unbedingt mitbringen musst und teilweise mit in den Raum nehmen kannst, wenn du das möchtest.

Dinge, die du nicht vergessen darfst sind:

  • Deine Einladung zum Test. Diese Einladung muss frei von Notizen und während des gesamten Tests sichtbar auf deinem Tisch platziert sein.
  • Einenamtlichen und gültigen Ausweis, mit dem du dich vor Ort identifizieren kannst. Auch dieser muss am Testtag auf deinem Tisch sichtbar vorliegen.
  • Falls du am Testtag noch nicht volljährig sein solltest, benötigst du eine ausgefüllt und unterschriebene Einverständniserklärung eines gesetzlichen Vertreters.
  • Zur Bearbeitung der Tests benötigst duzwei Bleistifte (Härtegrad HB, B 2B) und ein Radiergumme, denn vor Ort werden dir keine Stifte zur Verfügung gestellt.

Außerdem darfst du in den Testraum noch weitere Dinge mitnehmen, falls du sie benötigst. Sie sind aber nicht zwingend erforderlich:

  • Verpflegung: Getränke und Essen in durchsichtigen Behältnissen oder ungeöffneten Verpackungen, Getränke auch in wiederverwendbaren Trinkflaschen
  • Markier- und Buntstifte als Arbeitshilfe
  • Medikamente und Taschentücher sowie Desinfektionsmittel
  • Geldbörse
  • Wecker, Stoppuhr, jedoch ohne Geräusche (Ticken, Alarm) - am besten einen Digitalwecker. In den meisten Testräumen werden keine Uhren zur Verfügung gestellt
  • Durchsichtige Dosen und Beutel

Wichtig: Alle Gegenstände, die du mitnimmst, musst du in einer durchsichtigen Dose oder einem durchsichtigen Beutel transportieren, in dem die Testleiter die einzelnen Objekte einfach erkennen können.

Neben diesen Dingen gibt es auch einige Gegenstände, die du auf keinen Fall mit in den Testraum nehmen darfst:

  • Armbanduhren
  • Smartwatches
  • Kugelschreiber, Bleistift, Papier, Geodreieck, Lineal
  • Kameras
  • elektronische Geräte u. a. Handy, Laptop, Taschenrechner
  • Bücher
  • Schreib- und Brillenetuis
  • Sitzkissen & Maskottchen
  • Schlüssel
  • Zigaretten
  • Taschen, Rucksäcke, Koffer, Schirme
  • Jacken und Mäntel, Kopfbedeckungen (ausgenommen Kopfbedeckungen aus religiösen Gründen)

Vorbereitung für den Medizinertest

Das erfolgreiche Bestehen des Medizinertests lässt den Traum eines Medizinstudiums ein Stückchen näher rücken. Wichtig ist eine gute Vorbereitung auf den Test. Das stumpfe Auswendiglernen von naturwissenschaftlichen oder medizinischen Fakten wird dir dabei nicht direkt weiterhelfen, da in dem Test vielmehr andere Skills von dir verlangt werden.

In Infobroschüren gibt es einige Beispielaufgaben, damit Testteilnehmer schon einmal eine Vorstellung davon bekommen, welche Art von Aufgaben auf sie zukommen. Daneben gibt es verschiedene Bücher, mit denen sich Studienanwärter auf den Test vorbereiten können - am besten direkt unter den Rahmenbedingungen, die auch während des Tests gelten, damit ein Gefühl für den Zeitdruck entsteht. Ziel dabei sollte jedoch nicht sein, alle Aufgaben mit Perfektion zu bestehen. Um ein sehr gutes Ergebnis im TMS zu erhalten, müssen nicht alle Aufgaben richtig bzw. gelöst sein.


 
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