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Weiterbildung in der Allgemeinmedizin

Sie sind daran interessiert, die Weiterbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin zu beginnen? Sind Sie selbst Praxisinhaber und √ľberlegen, Ihre Praxis zu einer Weiterbildungsst√§tte f√ľr Allgemeinmedizin zu machen? Wir haben die h√§ufigsten Fragen und Infos zum Thema Weiterbildung f√ľr Sie hier zusammengetragen.

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Weiterbildung in der Allgemeinmedizin


 
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Allgemeines und Inhaltliches

  • 1. Was umfasst die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin?

    Die 5-j√§hrige Ausbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin umfasst:

    • Eine station√§re Basisweiterbildung von 36 Monaten im Bereich der Inneren Medizin. Davon k√∂nnen bis zu 18 Monate in der unmittelbaren Patientenversorgung oder im ambulanten Bereich absolviert werden. Die verschiedenen Abschnitte m√ľssen mindestens drei Monate umfassen.
    • Eine Weiterbildung in der ambulanten haus√§rztlichen Versorgung von 24 Monaten. Davon k√∂nnen bis zu 6 Monate in der Chirurgie angerechnet werden. Die Abschnitte m√ľssen mindestens drei Monate umfassen.
    • Einen Kurs in psychosomatischer Grundversorgung von 80 Stunden.
  • 2. Ist eine Weiterbildung auch in Teilzeit möglich?

    Eine Ausbildung zum Facharzt ist auch in Teilzeit möglich, sofern die Tätigkeit mindestens die Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit beträgt. Die Weiterbildungszeit wird anteilig angerechnet. Das heißt bei einer 50 %-igen Tätigkeit in 12 Monaten wurden 6-Monate Ausbildungszeit absolviert.

    Eine Teilzeittätigkeit muss außerdem im Zeugnis festgehalten werden. Eine vorherige Anmeldung bei der entsprechenden Kammer ist jedoch nicht nötig.

  • 3. Wie lange dauert die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin?

    Die Ausbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin umfasst in der Regel 60 Monate, also 5 Jahre. Bei einer Ausbildung in Teilzeit verl√§ngert sich die Dauer dementsprechend.

  • 4. Welchen Teil kann ich in einer hausärztlichen Praxis absolvieren?

    Sowohl die ‚Äěunmittelbare Patientenversorgung‚Äú als auch die ‚Äěambulante haus√§rztliche Versorgung‚Äú bieten die M√∂glichkeit in einer haus√§rztlichen Praxis zu arbeiten. Die unmittelbare Patientenversorgung ist eine w√§hlbare Ausbildung von bis zu 18 Monaten in einer Facharztpraxis.

    Die ambulante hausärztliche Versorgung von 24 Monaten erfolgt in qualifzierten Praxen von niedergelassenen Allgemeinmedizinern.

  • 5. Was sind Gebiete der Praxen für unmittelbare Patientenversorgung?

    Die unmittelbare Patientenversorgung umfasst folgende Gebiete:

    • Allgemeinmedizin
    • An√§sthesiologie
    • Augenheilkunde
    • Chirurgie
    • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
    • Haut- und Geschlechtskrankheiten
    • Humangenetik
    • Innere Medizin
    • Kinder- und Jugendmedizin
    • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
    • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
    • Neurochirurgie
    • Neurologie
    • Physikalische und Rehabilitative Medizin
    • Psychiatrie und Psychotherapie
    • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    • Strahlentherapie
    • Urologie
  • 6. Was ist der Inhalt der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin?

    Ziel der Ausbildung ist laut der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer der Erwerb folgender Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten: Aus dem Gebiet Innerer Medizin:

    • Gesundheitsberatung, Fr√ľherkennung von Gesundheitsst√∂rungen einschlie√ülich Gewalt- und Suchtpr√§vention, der Pr√§vention, der Einleitung und Durchf√ľhrung rehabilitativer Ma√ünahmen sowie der Nachsorge
    • der Erkennung und Behandlung von nichtinfekti√∂sen, infekti√∂sen, toxischen und neoplastischen sowie von allergischen, immunologischen, metabolischen, ern√§hrungsabh√§ngigen und degenerativen Erkrankungen auch unter Ber√ľcksichtigung der Besonderheiten dieser Erkrankungen im h√∂heren Lebensalter
    • der Grundlagen der Tumortherapie
    • der Betreuung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten
    • der Indikationsstellung, sachgerechten Probengewinnung und -behandlung fuŐąr Laboruntersuchungen und Einordnung der Ergebnisse in das jeweilige Krankheitsbild
    • geriatrischen Syndromen und Krankheitsfolgen im Alter einschlie√ülich der Pharmakotherapie im Alter MWBO 2003 ‚Äď in der Fassung vom 23.10.2015 Seite 24 von 204
    • psychogenen Symptomen, somatopsychischen Reaktionen und psychosozialen Zusammenh√§ngen einschlie√ülich der Krisenintervention sowie der Grundz√ľge der Beratung und F√ľhrung Suchtkranker
    • Vorsorge- und Fr√ľherkennungsma√ünahmen
    • ern√§hrungsbedingten Gesundheitsst√∂rungen einschlie√ülich di√§tetischer Behandlung sowie Beratung und Schulung
    • Durchf√ľhrung und Dokumentation von Diabetikerbehandlungen
    • den Grundlagen heredit√§rer Krankheitsbilder einschlie√ülich der Indikationsstellung fuŐąr eine human- genetische Beratung
    • der Indikationsstellung und √úberwachung physikalischer Therapiema√ünahmen
    • den Grundlagen der Arzneimitteltherapie
    • der Erkennung und Behandlung akuter Notf√§lle einschlie√ülich lebensrettender Ma√ünahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und Wiederbelebung
    • der Bewertung der Leistungsf√§higkeit und Belastbarkeit, der Arbeitsf√§higkeit, der Berufs- und Erwerbsf√§higkeit sowie der Pflegebed√ľrftigkeit
    • der intensivmedizinischen Basisversorgung

    Weitere Inhalte sind:

    • die prim√§re Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen auftretenden Gesundheitsst√∂rungen und Erkrankungen im unausgelesenen Patientengut
    • die Integration medizinischer, psychischer und sozialer Belange im Krankheitsfall
    • die Langzeit- und familienmedizinischen Betreuung
    • die Erkennung und koordinierte Behandlung von Verhaltensauff√§lligkeiten im Kindes- und Jugendalter
    • die interdisziplin√§re Koordination einschlie√ülich der Einbeziehung weiterer √§rztlicher, pflegerischer und sozialer Hilfen in Behandlungs- und Betreuungskonzepte, insbesondere bei multimorbiden Patienten
    • die Behandlung von Patienten in ihrem famili√§ren Umfeld und h√§uslichen Milie, in Pflegeeinrichtungen sowie in ihrem weiteren sozialen Umfeld einschlie√ülich der Hausbesuchst√§tigkeit
    • gesundheitsf√∂rdernde Ma√ünahmen, z.B. auch im Rahmen gemeindenaher Projekte
    • Vorsorge- und Fr√ľherkennungsuntersuchungen
    • die Erkennung von Suchtkrankheiten und Einleitung von spezifischen Ma√ünahmen
    • die Erkennung, Beurteilung und Behandlung der Auswirkungen von Umwelt und Milieu bedingten Sch√§den einschlie√ülich Arbeitsplatzeinfl√ľssen
    • die Behandlung von Erkrankungen des St√ľtz- und Bewegungsapparates unter besonderer Ber√ľcksichtigung funktioneller St√∂rungen
    • die f√ľr die haus√§rztliche Versorgung erforderlichen Techniken der Wundversorgung und der Wundbehandlung, der Inzision, Extraktion, Exstirpation und Probeexzision auch unter Anwendung der Lokal- und peripheren Leitungsan√§sthesie

    Außerdem definierte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden aus der Basisweiterbildung im Gebiet der Inneren Medizin:

    • Elektrokardiogramm
    • Ergometrie
    • Langzeit-EKG
    • Langzeitblutdruckmessung
    • spirometrische Untersuchungen der Lungenfunktion
    • Ultraschalluntersuchungen des Abdomens und Retroperitoneums einschlie√ülich Urogenitalorgane
    • Ultraschalluntersuchungen der Schilddr√ľse
    • Doppler-Sonographien der Extremit√§ten versorgender und der extrakraniellen Hirn versorgenden Gef√§√üe
    • Punktions- und Katheterisierungstechniken einschlie√ülich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial
    • Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ern√§hrung
    • Proktoskopie

    Da die Muster-Weiterbildungsordnung einen rein empfehlenden Charakter hat können die jeweiligen Weiterbildungsordnungen der Landesärztekammern in Inhalt und Voraussetzungen abweichen.


Voraussetzungen und Anrechnungen

  • 1. Welche Voraussetzungen muss ich für die Weiterbildung erfüllen?

    F√ľr eine Weiterbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin wird entweder eine Approbation oder eine erteilte Berufserlaubnis nach ¬ß10 Bundes√§rzteordnung ben√∂tigt.

  • 2. Muss die Praxis bestimmte Anforderungen erfüllen?

    Ja, f√ľr eine Ausbildung ben√∂tigt die Praxis eine Erm√§chtigung zur Weiterbildung. Diese wird bei der jeweiligen Landeskammer beantragt. Sie erm√§chtigt einen qualizierten Arzt einen Assistenten in einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Zusatzbezeichnung weiterzubilden. Diese kann er nur erhalten, wenn der Arzt den Bereich, den er weiterbilden m√∂chte, selbst erworben hat.

    Zu beachten ist, dass die Weiterbildungsbefugnis des ausbildenden Arztes die Dauer des Arbeitsvertrages des Weiterbildungsassistenten nicht unterschreiten darf. Sofern dies der Fall sein sollte muss erst ein erneuter Antrag gestellt werden.

  • 3. Ist ein Quereinstieg in die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin möglich?

    Ja, Fach√§rzte mit abgeschlossener Weiterbildung in einem Fach der unmittelbaren Patientenversorgung k√∂nnen sich bereits nach zwei Jahren der zus√§tzlichen Weiterbildung in der Allgemeinmedizin zur Facharztpr√ľfung Allgemeinmedizin anmelden und sich anschlie√üend niederlassen.

    • √Ąrzte mit Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung k√∂nnen 18 bis 36 Monate ihrer Weiterbildung auf die station√§re Weiterbildungszeit zur Allgemeinmedizin angerechnet bekommen.
    • Die 2-j√§hrige Weiterbildung in der ambulanten allgemein√§rztlichen Versorgung ist auch beim Quereinstieg Pflicht.
    • Obligatorisch ist der Besuch des 80-st√ľndigen Kurses in psychosomatischer Grundversorgung.
    • Voraussetzung f√ľr die Zulassung zur Pr√ľfung ist der Nachweis des Erwerbes der Weiterbildungsinhalte nach aktueller Weiterbildungsordnung f√ľr den Facharzt Allgemeinmedizin.
  • 4. Was kann von bisherigen Arbeitserfahrungen an die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin angerechnet werden?

    18 bis 36 Monate der Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung k√∂nnen auf die station√§re Weiterbildungszeit der Ausbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin angerechnet werden.

  • 5. Welche Auslandserfahrungen können für die Weiterbildung angerechnet werden?

    Grundsätzlich können Tätigkeiten im Ausland auf die Weiterbildungszeit ganz oder teilweise angerechnet werden, wenn sie den Grundsätzen der Weiterbildungsverordnung entsprechen.

    Dabei ist zu differenzieren, ob die Tätigkeit innerhalb oder außerhalb der EU geleistet wurde und welche Staatsangehörigkeit der Antragsteller innehat.


Weiterbildungsordnung

  • 1. Welche Weiterbildungsordnung für Allgemeinmedizin der Landeskammer gilt für mich?

    Grundsätzlich gilt die aktuelle Weiterbildungsordnung der entsprechenden Landeskammer, die an dem Tag an dem die Weiterbildung begonnen wurde, in Kraft war. Zu beachten sind jedoch eventuelle Übergangsbestimmungen bei der Implementierung von neuen Weiterbildungsverordnungen.

    Sofern die Weiterbildung in verschiedenen Bundesl√§ndern absolviert wurde, gilt die Weiterbildungsverordnung des Bundeslandes, in dem die Anmeldung zur Pr√ľfung erfolgt.

  • 2. Was ist die Muster-Weiterbildungsordnung für Allgemeinmedizin?

    Die Muster-Weiterbildungsordnung wurde von der Bundes√§rztekammer erarbeitet und empfiehlt den Aufbau der Weiterbildungsverordnung f√ľr die einzelnen Landes√§rztekammern. Sie ist also nicht rechtsverbindlich.

  • 3. Was ist das Log-Buch?

    Das Log-Buch dient als Anlage zum Weiterbildungszeugnis. Im Log-Buch werden abschnittsweise, mindestens einmal im Jahr, die erworbenen Weiterbildungsinhalte und Gespräche dokumentiert.

    Das Log-Buch der Landesärztekammern ist auf deren jeweiliger Website oder auf Anfrage erhältlich.


Fördermöglichkeiten

  • 1. Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es?

    Sowohl Teilzeit-, als auch Vollzeit-Stellen werden im Rahmen der ‚ÄěVereinbarung zur F√∂rderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und station√§ren Versorgung‚Äú gef√∂rdert.

    Niedergelassene Weiterbilder erhalten f√ľr einen Weiterbildungsassistenten von den Kassen√§rztlichen Vereinigungen und Krankenkassen f√ľr die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin einen F√∂rderungsbetrag in H√∂he von 4.800 ‚ā¨, der als Gehaltszuschuss dient. Dieser F√∂rderungsbetrag wird auf das √ľbliche Gehalt aufgestockt und an den Weiterbildungsassistenten ausgezahlt.

    Weiter Zusch√ľsse gibt es bei unterversorgten Gebieten in H√∂he von 500 ‚ā¨ und in drohend unterversorgten Gebieten in H√∂he von 250 ‚ā¨.
    Im station√§ren Bereich f√∂rdern Sie in H√∂he von 1.360 ‚ā¨, in der Inneren Medizin und in der unmittelbaren Patientenversorgung in H√∂he von 2.340 ‚ā¨.

  • 2. Wird der Quereinstieg in die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin gefördert?

    Ja, auch Quereinsteiger können im Rahmen des Förderprogramms zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung gefördert werden.

  • 3. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um förderberechtigt zu sein?

    Die F√∂rdervoraussetzungen in allen Bundesl√§ndern ist eine deutsche Approbation. Je nachdem wo der Antrag gestellt wird kommen einzelne Unterlagen wie Zeugnisse √ľber bereits absolvierte Weiterbildungen dazu.

    Die jeweiligen Richtlinien sind auf der Website der Landeskammern zu finden oder direkt anzufragen.

  • 4. Muss die Förderung zurückgezahlt werden, wenn der Facharzt dann doch nicht absolviert wird?

    F√ľr die Antragstellung bei der kassen√§rztlichen Vereinigung wird eine Vereinbarung unterschrieben, die zu einer Ausbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin sowie der Teilnahme an der ben√∂tigten Pr√ľfung verpflichten.

    Wenn die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin nicht abgeschlossen wird, m√ľssen die F√∂rderbetr√§ge an die kassen√§rztliche Vereinigung zur√ľckgezahlt werden.

  • 5. Muss die Förderung zurückgezahlt werden, wenn man die Facharztprüfung nicht besteht?

    Nein, die F√∂rderung muss nur zur√ľckgezahlt werden, sofern man die Facharztpr√ľfung zur Allgemeinmedizin nicht antritt oder die Ausbildung zum Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin nicht beendet.

  • 6. Können auch ausländische Ärzte gefördert werden?

    Ob ausl√§ndische √Ąrzte gef√∂rdert werden k√∂nnen, h√§ngt von den F√∂rdervoraussetzungen der Landeskassenvereinigung ab und kann dort erfragt werden.


Bewerbung

  • 1. Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle als Weiterbildungsassistent bei Ihnen?

    F√ľr eine Vermittlung einer Stelle als Weiterbildungsassistent f√ľr Allgemeinmedizin m√ľssen Sie sich lediglich auf unserer Website registrieren. Durch die kostenfreie Registrierung bei uns werden Sie von uns laufend √ľber aktuelle und passende Stellenangebote in Deutschland informiert.

    Dabei erhalten Sie auch viele Möglichkeiten, die nicht öffentlich ausgeschrieben werden und die unsere Kunden diskret besetzen möchten.

    Unser Service ist f√ľr Sie als Bewerber auch nach der Registrierung komplett kostenfrei und nur Sie entscheiden, ob Sie an einem der vorgestellten Stellenangebote interessiert sind und an welche Praxis Ihr Lebenslauf daraufhin gesendet wird.


 
Ihre persönliche Betreuerin

Susanne Schmalz

"Guten Tag, mein Name ist Susanne Schmalz und ich bin beim Deutschen Hausarzt Service f√ľr das Bewerbermanagement zust√§ndig. Das bedeutet, dass ich mich voll und ganz um Sie und Ihre W√ľnsche und Vorstellung bez√ľglich einer neuen Stelle in einer Praxis k√ľmmere.

Ich unterst√ľtze Sie gerne bei der Suche nach der passenden Praxis. Die kostenlose Anmeldung ist der erste Schritt zu Ihrem neuen Job."


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