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Unsere Tipps

5 Tipps zur erfolgreichen Jobsuche

Die gerade erst abgeschlossene medizinische Ausbildung, ein zu weiter Anfahrtsweg, eine Kündigung, Disharmonie in der bisherigen Arztpraxis – es gibt vielerlei Gründe, sich als Hausarzt auf die Suche nach einer neuen Stelle in einer anderen Arztpraxis zu begeben. Wie man diese Jobsuche als Hausarzt am erfolgversprechendsten angeht erklärt der Deutsche Hausarzt Service.

 

5 Tipps zur erfolgreichen Jobsuche als Hausarzt

  • 1. Die Stellenangebote als Hausarzt

    Bei einem Arbeitsplatzwechsel oder dem Eintritt in die Berufswelt steht einem Hausarzt theoretisch die ganze Welt offen - doch wo soll man mit der Suche nach einer geeigneten Arztpraxis anfangen? Hier haben wir einige Internetseiten aufgelistet, auf denen freie Stellen im allgemeinmedizinischen Bereich ausgeschrieben werden:

    jobboerse.arbeitsagentur.de
    aerzteblatt.de/aerztestellen/angebote?stellenFachgebiet=1
    medi-jobs.de/jobs/Allgemeinmedizin
    soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing
    Registrierung bei Personaldienstleistern wie beispielsweise dem Deutschen Hausarzt Service

    Abgesehen von diesen Seiten ist es natürlich auch möglich, Stellenangebote bei der Jobsuche als Hausarzt zu googlen.

    Vor allem die sozialen Netzwerke wie Facebook werden auch immer stärker zum Ort des Geschehens, doch auch die Printmedien werden von Arztpraxen immer noch verstärkt genutzt, um dort Stellenanzeigen zu schalten. Initiativbewerbungen, die Arbeitsagentur oder eigene Kontakte, die durch Praktika oder den Bekanntenkreis existieren, sind weitere Möglichkeiten, sich über Stellenangebote zu informieren.

    Spezielle Dienstleister, die für Bewerber zum Teil kostenlos sind, können ebenfalls eine gute Möglichkeit sein, sich schnell und effizient auf möglichst viele Stellen zu bewerben, ohne dabei selbst großen Aufwand betreiben zu müssen.

    Wenn die Wahl der Kanäle getroffen wurde und nun die Auswahl der einzelnen Hausarzt-Stellenangebote bevorsteht, stellt sich die Frage: Was möchte ich? Welche Ansprüche und Forderungen habe ich an meinen neuen Arbeitgeber? Gleichzeitig ist aber auch die Frage: Was habe ich zu bieten? Habe ich Fortbildungen absolviert, die mich für bestimmte Tätigkeitsbereiche besser qualifizieren und mich somit von anderen Bewerbern abheben?

    Diese eigenen Qualifikationen sollten dann mit den Anforderungen in der Stellenanzeige verglichen werden. Dabei nützt es wenig, sich auf Stellenangebote zu bewerben, für die man als Allgemeinmediziner eigentlich nicht genügend qualifiziert ist. Das erschwert die Personalsuche der jeweiligen Arztpraxis und erhöht auch den eigenen Aufwand, da die Bewerbungsunterlagen ein zusätzliches Mal verschickt und der Praxis entsprechend angepasst werden müssen – ohne tatsächlich erfolgversprechend zu sein.

  • 2. Der professionelle Auftritt

    Der Lebenslauf eines Allgemeinmediziners

    Der Lebenslauf als Hausarzt sollte dabei immer chronologisch retrograd aufgebaut sein, d.h. die aktuellste Position steht an erster Stelle, sodass der potenzielle neue Arbeitgeber auf den ersten Blick sieht, welche Station der Bewerber als letztes durchlaufen hat. Außerdem sollten bei den einzelnen Stationen stichpunktartige Erläuterungen über die Tätigkeiten in den jeweiligen Bereichen folgen, damit der zuständige Praxisinhaber sofort weiß, für welche Aufgaben der Facharzt für Allgemeinmedizin beispielsweise bei einem Praktikum zuständig war.

    Für weitere Tipps zum Lebenslauf eines Hausarztes sehen Sie sich gerne unseren Bericht mit Frau Kiwit an, Gründerin von dein-lebenslauf.com, die uns im Interview berichtete, wie man den eigenen Lebenslauf als Arzt optimal gestaltet.

    Das Bewerbungsschreiben eines Hausarztes

    Für das Bewerbungsschreiben als Hausarzt kann es dann hilfreich sein, zunächst die Angaben aus der Stellenanzeige bezüglich der zu besetzenden Stelle stichpunktartig aufzuschreiben und schließlich die eigenen Qualifikationen ebenfalls schriftlich festzuhalten. Wichtig ist dann beim Verfassen des Anschreibens als Facharzt für Allgemeinmedizin die eigenen Vorzüge mit den Anforderungen der Praxis zu verbinden und somit herauszustellen, warum eine Zusammenarbeit für die Arztpraxis ein Gewinn wäre. Daher sollte das Bewerbungsschreiben als Arzt nicht einfach ein ausformulierter Lebenslauf sein, sondern nur die wichtigsten Stationen herausgreifen und diese mit dem Praxisprofil verbinden.

    Für nähere Ausführungen lesen Sie gerne unsere Tipps zum Anschreiben bei einer Bewerbung als Assistenzarzt.

  • 3. Stellenangebote als Hausarzt bei der Jobsuche auf Herz und Nieren prüfen

    Außerdem sollten Stellenangebote bei der Jobsuche als Hausarzt bei der Durchsicht auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein auf den ersten Blick unattraktiver Standort sollte beispielsweise erst einmal genauer betrachtet werden: Sind die Immobilienpreise dort vielleicht sehr günstig oder die Verkehrsanbindung sehr gut? Ist die Konkurrenzsituation gering, ebenso wie die Lebenserhaltungskosten? Diese Faktoren sollten ebenfalls bedacht werden, auch wenn sie nicht explizit im Hausarzt-Stellenangebot genannt sind.

    Daher: Wenn eine Arztpraxis in einer Stellenausschreibung für einen Facharzt der Allgemeinmedizin vielversprechend klingt, sollten die Bedingungen wie Standortfaktoren etc. - wenn nicht explizit genannt - noch einmal auf eigene Faust recherchiert werden.

  • 4. Offenheit - fairer und freundlicher Austausch im Vorstellungsgespräch als Hausarzt

    Eigentlich selbstverständlich, ist es doch häufig der entscheidende Punkt: ein offener Austausch im Vorstellungsgespräch. Daher sollten der Praxis keine falschen Tatsachen vorgegaukelt werden. Stattdessen ist es ratsam, die eigenen Qualifikationen selbstbewusst hervorzubringen, aber genauso gut Schwächen einzuräumen, mit dem Willen, an diesen zu arbeiten und sich somit zu verbessern. Denn im schlimmsten Fall trennt sich die Arztpraxis bereits nach kurzer Zeit wieder, weil sie sich den Facharzt für Allgemeinmedizin aufgrund des Gesprächs ganz anders vorgestellt hat. Ebenfalls No-Gos: Das Vergessen von Terminen oder das Hinhalten der Arztpraxis.

    Sie interessieren sich für weitere Tipps zum Vorstellungsgespräch als Arzt? Dann lesen Sie hier, welche anderen 10 No-Gos man besser im Vorstellungsgespräch als Hausarzt vermeiden sollte.

  • 5. Das Gespräch über das Gehalt als Hausarzt

    Um eine langfristige Zusammenarbeit zu gewährleisten, ist es günstig, die Gehaltsvereinbarung so zu gestalten, dass sie für beide Seiten attraktiv ist. Hier gehen bekanntlich die Interessen auseinander. Der angestellte Hausarzt möchte ein hohes Gehalt, für den Praxisinhaber muss es sich auch betriebswirtschaftlich rechnen. Daher ist es bei der Gehaltsverhandlung als Hausarzt wichtig, die eigene Berufserfahrung und Qualifikationen mit Beispielen zu untermauern und so auf den eigenen Beitrag zum Erfolg der vorherigen Arztpraxis Bezug zu nehmen. Dadurch können die eigenen Gehaltsvorschläge untermauert werden.


 
Ihre persönliche Betreuerin

Susanne Schmalz

"Guten Tag, mein Name ist Susanne Schmalz und ich bin beim Deutschen Hausarzt Service für das Bewerbermanagement zuständig. Das bedeutet, dass ich mich voll und ganz um Sie und Ihre Wünsche und Vorstellung bezüglich einer neuen Stelle in einer Praxis kümmere.

Ich unterstütze Sie gerne bei der Suche nach der passenden Praxis. Die kostenlose Anmeldung ist der erste Schritt zu Ihrem neuen Job."


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Tel.: +49 (0) 521 / 911 730 33
Fax: +49 (0) 521 / 911 730 31
hallo@deutscherhausarztservice.de

Adresse

Deutscher Hausarzt Service
Johanneswerkstr. 4
33611 Bielefeld